Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Empfehlung

Oster-Leseempfehlung


Für die kommenden Ostertage ist bei uns sehr apriliges Wetter angesagt und da kann man einen guten Roman gebrauchen zwischen allen Osternfeierlickeiten. 
Olivensommer ist der Erstlingsroman von Isabelle Broom und erschien im Diana Verlag, 448 Seiten. 

Klappentext
Seit dem Tod ihrer Mutter ist Holly Expertin darin, Menschen auf Abstand zu halten. Doch als sie einen unerwarteten Brief ihrer Tante aus Zakynthos erhält, beginnen die Mauern zu bröckeln. Holly reist auf die griechische Insel und versucht, den Spuren ihrer Familie zu folgen – einer Familie, von deren Existenz sie zuvor nichts wusste. Warum hat ihre Mutter nie von ihrer Schwester erzählt? Und was hat es mit der handgezeichneten Karte auf sich, die Holly und ihr Nachbar Aidan in einem alten Haus finden?

Meine Meinung: 
Holly hat eine schwierige Kindheit hinter sich mit einer Mutter, die in ihrer eigenen Welt gefangen ist. Sie hält die Menschen auf Distanz und unterhält eine Beziehung zu einem jungen Mann, der sie wohl liebt..... aber sie findet ihn nett. Sie will und kann sich nicht öffnen und erfindet eine neue Holly und eine neue Lebensgeschichte. So wie sie denkt, dass die Menschen sie gerne haben möchten. 

Der Brief aus Zakynthos und damit auch die Reise auf eben diese Insel bringt ihr Leben durch einander. Sie erfährt von einer Tante, die sie nicht kannte und von einer tragischen Lebensgeschichte. Heute ist sie die einzige überlebende dieser Geschichte und somit auch das Resultat aus all diesen Ereignissen und Vorkommnissen. 

Das Buch hat mir sehr gefallen und man kann förmlich die Wärme der griechischen Insel spüren und wenn man dann noch einen griechischen Salat isst, dann ist man schon fast in den Ferien! Holly ist eine liebenswerte Frau, die eine unglückliche und egozentrische Mutter hatte. Ein Mensch, der nicht teilen konnte und wollte. Sie muss sich auf dieser Reise mit sich und ihrer Mutter auseinandersetzen. Das Buch ist trotz der etwas schwermütigen Geschichte kein trauriges. Es schwingt über allem eine Fröhlichkeit und eine Zufriedenheit mit. 

Ihr merkt es, es hat mir sehr gut gefallen und ich vergebe dafür 



Hier kommt der Amazonlink: Olivensommer: Roman

Ich wünsche viel Spass beim Lesen und ganz tolle Ostern! 


Nickname 13.04.2017, 07.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leseempfehlung "Mord in Schönbrunn"


Das ist der 6. Teil in der Sarah Pauli Reihe von Beate Maxian. Das Buch umfasst 416 Seiten, dh. es ist schon ein etwas längerer Lesegenuss. 

Klappentext:
In Schönbrunn bietet sich der Wiener Polizei ein grausiges Bild: Mitten im Park des Schlosses liegt – auf Rosen gebettet und in ein Brautkleid gehüllt – die Leiche einer Frau. Die Ermordete ist keine andere als die vor fünf Jahren verschwundene Exverlobte des prominenten Wiener Hoteliers Felix Beermann, der in wenigen Tagen seine neue Liebe heiraten will. Die Journalistin Sarah Pauli, die für eine Sonderausgabe gerade über Hochzeitsbräuche recherchiert, macht der Fall misstrauisch. Und als sie kurz darauf eine geheimnisvolle Botschaft mit Bezug zu dem Fund in Schönbrunn erhält, beginnt sie zu ermitteln. Dabei stößt sie auf weitere mysteriöse Spuren, die sie in gefährliche Nähe zum Täter bringen ...

Mein Eindruck: 
Der Krimi hat mich in ganz kurzer Zeit gepackt und ich konnte fast nicht mehr aufhören. Die ganze Geschichte ist so abstrus, dass man wirklich nicht damit rechnet, was wirklich passiert ist. 
Die Hauptfigur der Sarah Pauli ist sehr sympathisch und clever dazu. Sie ist Journalistin und beschäftigt sich eigentlich eher mit Symbolen, Mythen, Bräuchen etc. kann jedoch mit ihrem Wissen immer wieder zur Aufdeckung von Morden beitragen. 

Nur schon der Gedanke, dass jemand, verschwindet und erst nach 5 Jahren wieder auftaucht, dann aber frisch "verstorben" ist...... ist gruselig. Ich denke, hier wird der Kampusch-Fall auch nochmals aufgearbeitet, der Oesterreich ja lange Zeit im Griff hatte und auch beschäftigt hat. 

Der Krimi ist sehr spannend geschrieben und die ganze Märchenidee vom "Täter" ist SEHR abstrus und irgendwie auch verwirrend. Wer gerne Krimi in einer realen Stadt mag, der wird hier bestimmt gut bedient. Mir hat der Krimi sehr gut gefallen und kriegt deshalb 



Ich werde mir die anderen Krimis sicher auch noch kaufen......

Die Leseprobe findet ihr *hier



Nickname 29.03.2017, 07.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Lesempfehlung: Lichtertod


Ich kann Euch mal wieder einen Krimi vorstellen. Er spielt wieder in Italien und ich fand ihn ............... wird noch nicht verraten! 

Lichtertod von Iris Müller im Goldmann Verlag erschienen, gut 400 Seiten stark

Klappentext: 

In der Vorweihnachtszeit strahlt Salerno in einem ganz besonderen Glanz: Wenn die Tage kürzer werden, verzaubert ein Meer von Weihnachtslichtern die malerische Hafenstadt an der Amalfiküste. Doch dieser Zauber wird jäh durchbrochen, als statt der Lichtinstallation ein kunstvoll an einer Hauswand drapierter menschlicher Kopf für Aufsehen sorgt. – Der zweite mysteriöse Mordfall innerhalb kurzer Zeit für Salernos frischgebackene Hauptkommissarin Patrizia Vespa, die erkennen muss, dass sie sich inmitten eines blutigen Rachefeldzuges befindet. Denn schon bald wird Salernos Lichtertraum durch den nächsten grausamen Mord getrübt ...

Meine Meinung: 

Wer jetzt denkt, Massenmörder = Psychopate = Thriller! Der liegt falsch. Obwohl die Mordserie brutal ist, werden die "Ermordungszenen" nicht bis in kleinste blutige Detail wieder gegeben. Es handelt sich um einen richtigen Krimi, der in der Regel nur die Leiche aufdeckt und von da aus ermittelt. Es ist schnell klar, dass es sich um einen jungen Mann handelt, aber welcher...... es kommen nämlich diverse Männer in Frage, welche immer wieder mehr oder weniger Auffällig werden und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Der eigentliche Täter wird erst zum Schluss offensichtlich. 

Patricia Vespa und Ihre Kollegin, Christina, müssen sich in die Psychologie des Täters eindenken, damit sie ihm hoffentlich beim nächsten Mord zuvor kommen. Der Druck der öffentlichkeit wird immer grösser, da die Lichtertage in Salerno anscheinend ein grosses Touristenereignis sind. Der Roman macht Lust selber mal nach Salerno zu fahren und sich diese Stadt aus der Nähe anzuschauen. 

Patricia Vespa ist eine sympathische Kommissarin, welche aus dem Norden in den Süden umgezogen ist. Mir gefällt ihre nordische Direktheit sehr. Sie versucht sich immer noch zu behaupten in der neuen Rolle als Hauptkommissarin und den "südlichen" Vorurteilen gegenüber Frauen, wobei es sich um eine realistische und angenehme Form des Unverständnisses der älteren Generation ggü. der jüngeren Frauen handelt. 

Mir hat der Krimi super gut gefallen und ich hoffe sehr, dass hier noch weitere Bücher folgen, die das Erbe zu diesem sehr gelungenen Erstlingsroman antreten können. 

Deshalb kriegt er (als wohl erster) ganz 5 Sterne von mir: 



Hier wie immer der Amazonlink: 

Lichtertod: Ein Fall für Patrizia Vespa 1 (Die Patrizia-Vespa-Reihe, Band 1)

Nickname 06.01.2017, 07.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leseempfehlung Oktober 2016

Ich bin Euch noch einige Bücherbewertungen aus den Sommerferien schuldig und nun komme ich endlich dazu, diese auch zu verfassen. 



In Spanien habe ich das Buch von Mirjam J. Hüberli in einem Rutsch durchgelesen. Ich habe wirklich einige Bücher gelesen und werde Euch wohl eher eine Kurzzusammenfassung machen, denn wenn ich alle beschreibe, dann verkommt mein Blog zu einem Bücherblog :-) ! 

Klappentext: 
Der großen Liebe hat Mina längst abgeschworen, auch wenn ihr Horoskop etwas anderes prophezeit, alleine ist sie besser dran, dessen ist sie sich sicher. Ihr Leben ist eh schon chaotisch genug, da braucht sie nicht auch noch einen Mann, der mit ihrem Herzen spielt.
Doch gerade, als sie sowieso schon genug mit ihrer kranken Mutter, den Freundinnen und ihrem Buchclub zu tun hat, kommt ihr das Schicksal in Form von Frederic in die Quere, der ihr unverhofft vor die Füße fällt. Nicht nur ihre Gefühle, sondern auch ihr Leben werden ordentlich durcheinander gewirbelt und obwohl er genauso schnell verschwindet, wie er in ihr Leben tritt, hinterlässt er ein merkwürdiges Kribbeln in ihrem Herzen. 


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Nickname 12.10.2016, 07.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leseempfehlung Juli 2016 No. 2

Ich habe im Juli ja schon eine Empfehlung abgegeben, aber dieses Buch hat mich so fasziniert, dass ich es Euch einfach auch noch vorstellen muss. Und sind wir ehrlich - gute Bücher hat man nie zu viele :-) !! 



Klappentext
Seit dem Tod ihres Vaters hat sich Amy völlig zurückgezogen. Als ob nicht alles schlimm genug wäre, beschließt ihre Mutter von Kalifornien an die Ostküste zu ziehen, und Amy soll nachkommen … im Auto mit einem wildfremden Jungen! Amy ist verzweifelt. Doch dann steht Roger vor ihr – total süß und irgendwie sympathisch. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und sind sich einig: Amys Mom hat sich für den Trip die langweiligste aller Strecken ausgesucht! Und so begeben sie sich kurzerhand auf eine eigene, wilde Reise kreuz und quer durch die Staaten. Und während Amy noch mit ihrer Vergangenheit kämpft, merkt sie, wie sehr sie diesen Jungen mag ...

Mein Fazit: 
Amy hat den Vater verloren und lange Zeit bleibt unklar was passiert ist. Wir erfahren erst im Laufe der Reise, während den Gesprächen mit Roger, wass passiert ist. 
Klar ist, Amy gibt sich die Schuld und später merken wir, auch ihr Bruder gibt sich die Schuld und ich bin sicher, auch die Mutter fühlt sich verantwortlich. So entfremdet sich die Familie über dieser Tragödie und kann nicht mehr miteinander reden. Roger und Amy machen eine tolle Reise und treffen viele Menschen, Träume und Erinnerungen und setzen sich so mit Ihren Problemen auseinander.

Das Buch ist in Deutsch, auch wenn der Titel englisch ist! 

Auch wenn das Grundthema ja ein Trauriges ist, ist es doch ein schönes Buch, dass einem zufrieden macht und ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Ich kann es Euch nur ans Herz legen, ich denke, dass wird in die TopTen 2016 einfliessen !! 

Amazonlink (zur Bezahlung der Inlinkz-Gebühren für MakroMonday) 




Nickname 28.07.2016, 07.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leseempfehlung Juli 2016


Lori N. Spielmann hat einen neuen Roman verfasst und da mir der letzte Gefallen hat, wollte ich auch diesen Lesen. 

Klappentext
Mit zittrigen Fingern öffnet die TV-Moderatorin Hannah Farr einen Brief. Der Absender ist eine ehemalige Schulfreundin, die sie jahrelang gemobbt hat. Die Frau bittet sie nun um Vergebung. Dem Brief beigelegt sind zwei kleine runde Steine und eine Anleitung. Einen Stein soll sie als Zeichen dafür zurücksenden, dass sie ihrer früheren Klassenkameradin vergibt. Den anderen soll sie an jemanden schicken, den sie selbst um Verzeihung bitten möchte. Hannah weiß sofort, wer das sein könnte: ihre Mutter. Aber soll sie wirklich zurück zu den schmerzhaften Ereignissen von damals und die Auseinandersetzung mit dem Menschen suchen, der sie am besten kennt? Denn Hannah hat etwas getan, das das Leben ihrer Mutter für immer verändert hat …

Manchmal ist es etwas winzig Kleines, das uns Großes tun lässt.

Mein Fazit: 
Das Buch passte gerade sehr, denn in meiner Familie kommen gerade alte Streitereien hoch und mit dem Verzeihen tun sich etliche schwer. (Ich bin nur Zaungucker und eigentlich davon unbetroffen)
Hannah ist einerseits Karrierefrau und auf der anderen Seite so naiv, dass man an bei gewissen Stellen am Liebsten schreien möchte....... sie lässt die Fettnäpfchen nicht aus und das macht sie auch menschlich und irgendwo sympathisch.

Die Vergebungssteine sind zwar etwas schönes, aber wie im realen Leben auch, kann man nicht alles verzeihen oder manchmal sollte man nicht alles sagen, was man so gemacht, gedacht oder getan hat..... Es geht viel um Schuld und Vergebung, die nicht immer erteilt wird. Aber es zeigt doch auch auf, dass einfach nur unter den Teppich kehren für die nächsten 20 Jahre, auch keine Lösung ist. 

Mir hat das Buch gefallen und es gibt auf jeden Fall ein paar gute Denkanstösse. Die Geschichte ist gut geschrieben und es läuft soviel an Fehlern und Entschuldigungen, dass es einem nicht langweilig wird, aber manchmal ist es schon fast an der Grenze, dass man noch den Ueberblick behält, wer nun wem und so weiter. 

Wie immer hier meine Amazon Links (die hoffentlich das Inlinkz-Abo für den MakroMonday bezahlen): 
Nur einen Horizont entfernt: Roman

Und der Audible Link:

Nur einen Horizont entfernt: Roman

Viel Spass beim Lesen!

Nickname 15.07.2016, 07.12 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leseempfehlung Juni 2016




Klappentext


Wenige Tage vor der Hochzeit stirbt Francescas große Liebe Alex bei einem Unfall. Kurz darauf erfährt sie, dass ihr vermeintlich perfekter Verlobter Geheimnisse vor ihr hatte. Am Boden zerstört, flüchtet sie in eine kleine Holzhütte in den Wäldern von Washington. Hier kann sie den Duft der Pinienbäume und des nahen Ozeans genießen und den Weg zurück ins Leben finden. Dabei helfen ihr ihre Nachbarn, die sie herzlich in ihrer Mitte aufnehmen. Und vor allem Jack, der sich zusammen mit seiner Tochter Huia in Francescas Herz schleicht.

Meine Meinung

Eigentlich ist das Buch ja traurig, aber es stimmt trotzdem hoffnungsvoll. Francesca verkriecht sich in Ihrem Kummer in einer Hütte im Wald und will einfach nur in Ruhe gelassen werden. Sie ist traurig und wütend........ Aber genau diese Ruhe ist ihr nicht vergönnt. Sie hat als italienische Immigrantin (in die USA) eine Grossfamilie und die nerven sie immer mal wieder, aber die Nachbarn kommen immer und immer wieder vorbei.......! 

Ein schöner Roman, auch wenn er eine traurige Basis hat. Und was ich Euch verraten kann, dass Ende ist nicht so, wie man es 50 Seiten vor Schluss denkt :-)

Amazon Link: Der Geschmack von Salz und Honig: Roman 

Audible Link: Nicht vorhanden! Sorry! 

Es handelt sich über einen Partnernet-Link, dh. ich kriege einen minimalen Beitrag, falls ihr über diesen Link kauft. Ich erlaube mir das, weil das Inlinkz für den MakroMonday mich monatlich ein paar Euros kostet! 

Nickname 15.06.2016, 07.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leseempfehlung April

FAST hätte ich die Leseempfehlung für den April verpasst. Ich habe diesen Monat aber auch viele Sachbücher zum Thema Ernährung etc. gelesen und bin nicht sicher, ob Euch das auch wirklich interessieren würde. 

Dafür habe ich ganz druckfrisch mehr den Hinweis, dass der neueste Bruno, Chef de Police, erschienen ist! Kam nämlich erst am Mittwoch (27.4.) raus! Ich bin gerade am Lesen, aber noch soweit, dass ich schon ein Fazit ziehen könnte. ABER ich weiss doch, dass ihr Bruno mögt. 



Klappentext
Das Périgord ist das gastronomische Herzland Frankreichs – neuerdings auch wegen seiner aus historischen Rebsorten gekelterten Weine. Doch die Cuvée Éléonore, mit der die weitverzweigte Familie des Kriegshelden Desaix an ihre ruhmreiche Vergangenheit anknüpfen will, ist für Bruno, Chef de police, eindeutig zu blutig im Abgang.

Wie immer hier der Link zu Amazon: Eskapaden: Der achte Fall für Bruno, Chef de police
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Nickname 29.04.2016, 07.16 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Leseempfehlung November



Ich hätte nicht gedacht, dass Jojo Moyes sich getraut für "Ein ganzes halbes Jahr" eine Fortsetzung zu schreiben...... aber nun ist sie hier und ich hatte zu Beginn ein paar Zweifel, aber zum Schluss hat mir das Buch gut gefallen.

Klappentext:
Sechs Monate hatten Louisa Clark und Will Traynor zusammen. Ein ganzes halbes Jahr. Und diese sechs Monate haben beide verändert. Lou ist nicht mehr das Mädchen aus der Kleinstadt, das Angst vor seinen eigenen Träumen hat. Aber sie führt auch nicht das unerschrockene Leben, das Will sich für sie gewünscht hat. Denn wie lebt man weiter, wenn man den Menschen verloren hat, den man am meisten liebt? Eine Welt ohne Will, das ist für Lou immer noch schwer zu ertragen. Ein einsames Apartment, ein trister Job am Flughafen – Lou existiert, aber ein Leben ist das nicht. Bis es eines Tages an der Tür klingelt – und sich eine Verbindung zu Will auftut, von der niemand geahnt hat. Endlich schöpft Lou wieder Kraft, Kraft zu kämpfen, für sich, für das, was Will ihr hinterlassen hat, für ein ganz neues Leben.

Meine Meinung:
Nun, ein ganzes halbes Jahr ist für mich eine Pflichtlektüre. Wirklich, ich hab das Buch verschlungen und mitgelitten. Wer es nicht gelesen habt, kauft es Euch und liest das Buch. Wenn das halbe Jahr rum ist, dann bleiben die Figuren um Will Traynor zurück........ und müssen weiterleben und sich und ihr Leben neu finden und erfinden. Louisa lebt und macht das gar nicht so schlecht, aber die Motivation und die Freude fehlt in ihrem Leben. Sie kriegt ihr Aufgabe und damit findet sie mehr ins Leben zurück wie ihr lieb ist.
Wie schon angetönt, war mir der Einstieg ins Buch nicht soo gut gelungen, da ich Band 1 ja schon vor langem gelesen habe. Aber ich hab es gerne gelesen und konnte mich in der Geschichte verlieren. Die Serie könnte sicher auch ein schönes Geschenk an eine Freundin sein, weil Weihnachten steht ja schon fast vor der Tür.

Amazonlink:
Ein ganzes halbes Jahr
Ein ganz neues Leben

Ich mache heute, wie jedes Jahr, meinen "Päckchentag" und werde alle Weihnachtsgeschenke organisieren, deshalb muss ich nun loshüpfen, damit ich auch fertig bin bis zum Abend. Wenn ihr auch früh anfangen wollt, dann wären diese Bücher sich eine Möglichkeit !

Nickname 11.11.2015, 07.13 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Buchempfehlung Januar

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Kurzbeschreibung oder Klappentext:

Ein schwerer Fall von Leben

Ellen Homes liebt es, ihre Mitmenschen zu beobachten – sie selbst aber möchte nicht gesehen werden. Sie versteckt sich hinter zu vielen Kilos und ihr Gesicht hinter langen Haaren. Nachts putzt sie in einem Riesensupermarkt. 

Eines Tages trifft Ellen im Bus eine junge Frau: Temerity ist blind, sprüht vor Lebensfreude, hat keinerlei Berührungsängste. Sie ist der erste Mensch seit langem, der Ellen «sieht». Die folgt ihr fasziniert und rettet sie prompt vor zwei Handtaschendieben. Fortan ist nichts mehr, wie es war. Temerity lockt Ellen gnadenlos aus der Reserve. Zusammen fangen die beiden ungleichen Freundinnen an, sich einzumischen – immer da, wo jemand sich nicht wehren kann oder wo Unrecht geschieht. Sehr schnell wirbeln sie jede Menge Staub auf ...

Meine Meinung dazu: 

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Einerseits ist es spannend zu lesen, wie die absolute Aussenseiterin, welche eine Horrorjugend hatte, durch's Leben schleicht und sich zu Hause abschottet und doch gibt es Hoffnung, dass es auch für Ellen mehr gibt in diesem Leben. 

Per Zufall trifft sie die blinde Temerity und schnell kommen sich die 2 Frauen näher und es entwickelt sich eine spannende Freundschaft. Die 2 erleben viel mit Ihren besonderen Gaben zu "beobachten" und zu "lauschen".......... 

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn es 1-2 etwas ins Unrealistische abtaucht. Der Charakter der Ellen wird sehr schön beschrieben und über Ihre "Wuchtigkeit" wird irgendwie nicht geurteilt - zumindest habe ich es so gelesen. 

Habt ihr das Buch gelesen? Wie hat es Euch gefallen? 

Nickname 21.01.2015, 07.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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