Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Kindle

Leseempfehlung "Ein Gefühl wie warmer Sommerregen"

Ich muss Euch warnen - es werden ein paar Schnulzen noch folgen..... Sorry, aber genau das hat mein Lesehirn und mein Gemüt im Moment gebraucht. 





Der Roman von Ella Simon ist im Goldmann Verlag erschienen und umfasst 384 Seiten. 

Klappentext
Alis Rivers hat endlich so etwas wie Glück gefunden. Ihr Job bei der südwalisischen Küstenwache in Tenby erfüllt sie, und der gut aussehende, zuverlässige Matthew gibt ihrem Leben Beständigkeit. Doch als sie auf die ungeliebte Pferdefarm ihrer Familie zurückkehrt, um ihre kranke Mutter zu unterstützen, muss sie sich den Schatten ihrer Vergangenheit stellen. Das Letzte, was sie da braucht, ist ein unverschämter, attraktiver Tierarzt, der sie völlig durcheinanderbringt. Doch Evan wurde einst von Alis mit dem Rettungsboot aus dem Meer gefischt – er verdankt ihr sein Leben. Und nun ist es an der Zeit, ihres zu retten ...

Mein Fazit: 
Allis lebt ein sehr aufregendes und riskantes Leben bei der Seerettung und hat nebenbei eine langweilige, aber beständige Beziehung mit einem AirForce Piloten. Als ihr aufgeht, dass er nebenbei noch eine Romanze hat (!!) trennt sie sich von ihm und will neu starten. Ein vermeintlicher Magenvirus bringt sie zurück auf die Farm der Mutter, welche ihr ein Greuel ist, weil sie sich für sovieles die Schuld gibt und soviele negative Erinnerungen damit verbindet. 

Doch Mutter und Tochter können sich anders begegnen und vorallem die Mutter macht grosse Schritte auf die Tochter zu und ermöglicht so ein viel positiveres Leben........ Gespickt ist das ganze mit einer sehr komplizierten Liebesgeschichte. Aber auch hier ein schönes Buch, dass ein guter Begleiter an kühleren Abenden ist und einfach etwas Glück ins LeseLeben bringt. 

Ich kann es Euch empfehlen! 



Und natürlich der AmazonLink 
Ein Gefühl wie warmer Sommerregen: Roman

Nickname 27.10.2017, 06.38 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leseempfehlung "Meeresblau & Mandelblüte"


Der Roman von Elke Becker umfasst 278 Seiten und ist am 1. Juli 2017 erschienen. 

Klappentext

Leonie ist erfolgreich in ihrem Job: Sie saniert marode Firmen. Ein Privatleben hat sie nicht, denn Gefühle stehen ihrer Karriere nur im Weg. Völlig überraschend erbt sie von ihrer Tante eine Agrotourismus-Finca auf Mallorca. Das Problem: Dort wohnen vier rüstige Senioren. Sie managen das kleine Hotel zusammen mit dem attraktiven Niklas und haben lebenslanges Wohnrecht. Das passt Leonie so gar nicht, denn sie will aus der Finca ein Nobelhotel machen und es gewinnbringend verkaufen. Sie muss die Senioren loswerden - doch die Alten sind nicht so alt und wehrlos, wie Leonie denkt. Zu allem Überfluss lässt Niklas das Herz der taffen Karrierefrau höher schlagen, als ihr lieb ist ...

Mit diesem wunderschönen Sommerroman entführt die erfolgreiche Selfpublisherin Elke Becker uns auf die Lieblingsinsel der Deutschen: Mallorca.

Mein Fazit: 
In einem Satz "der Roman für die Sommerferien im Süden". 

Leonie ist nicht gerade sehr sympathisch auf den ersten Seiten, aber sie wächst einem ans Herz je länger sie in Mallorca bleibt. Leonie sucht eigentlich keine Gefühle und schon gar keinen Mann und doch ist da nicht nur Niklas sondern auch noch der Spanischlehrer, der sehr gut ausschaut und ungebunden ist. 
Zusammen mit "ihren" 2 Männern und den Rentern erlebt Leonie viel auf der Insel und im Laufe des Buches wird das Geheimnis gelüftet, warum Leonie unbedingt die Finca persönlich leiten muss. Auch sonst kommen immer mehr vergessene (verdrängte) Erinnerungen ans Tageslicht. 

Ein schöner Roman, der einem Eintauchen lässt und einen guten Fluss hat. Die 4 Senioren und die 2 Männer machen das Buch kurzweilig und zur perfekten Sommerlektüre am Meer oder Pool. Wer daheim bleibt, kann es auch auf dem Liegestuhl lesen. 



Hier der Amazon Link: Meeresblau & Mandelblüte


Nickname 09.08.2017, 07.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leseempfehlung


Heute hab ich ein ganz besonderes Buch für Euch. Der Roman "Sommerkind" von Monika Held. Erschienen im Eichborn Verlag und hat 224 Seiten. 

Klappentext
Ein einsamer Junge auf einer Bank, seine Hand ruht auf einem Kleiderbündel - auf dem Grund eines Schwimmbads liegt ein Mädchen mit offenen Augen: Woher kommen plötzlich diese Erinnerungen? Die vierzigjährige Wissenschaftlerin Ragna fürchtet, verrückt zu werden. Denn die Bilder, die plötzlich in ihrem Kopf auftauchen, kann sie keiner Erinnerung zuordnen. Das Gedächtnis ist keine Bibliothek, man kann dort nicht stöbern wie nach einem verlegten Buch. Ganz langsam setzt sie Puzzleteil für Puzzleteil zusammen und macht sich auf die Suche nach dem - heute erwachsenen - Jungen auf der Bank und seiner Schwester, die nach dem Schwimmunfall zum Sommerkind wurde.


Mein Fazit:
Das Buch ist mit dem Thema "Wachkoma" ganz bestimmt keine leichte Kost. Ich hab mich auf den ersten Seiten schwer getan in die Geschichte reinzukommen. Wer aber dabei bleibt, der kriegt eine wunderschöne Lektüre präsentiert. 

Das Buch erzählt von Malu, dem Sommerkind (Sommerkinder haben im Sommer einen Schwimmunfall und fallen ins Wachkoma; Winterkinder brechen im Winter im See ein), ihrem Bruder Kolja, der sich schuldig fühlt, Ragna, das Mädchen, dass Malu "gerettet" hat. 
Das Thema ist beklemmend und das ist kein Buch, dass man einfach so schnell liest. Die Geschichte klingt nach und berührt einem. Es wird die Frage nach dem Warum aufgeworfen und nach der Schuld. Es ist spannend zu lesen, wie die Familie von Malu mit diesem Unglück umgeht. Leider ist für mich der Bruder in der ganzen Geschichte, die eigentlich tragische Figur. Warum verrate ich Euch nicht. Ein hochsensibles und hochintelligentes Kind, das seine eigene Antworten auf die grossen Fragen sucht. 

Ganz und gar keine leichte Kost für den Sommerurlaub, aber dennoch ein Buch, dass ich Euch sehr ans Herz legen kann. Die Geschichte ist wunderbar geschrieben (wenn man erst den Rythmus annimmt) und zieht einem in den Bann! 

Dafür gibt es sehr gute 



Wie immer hier der Amazonlink Sommerkind


Nickname 20.07.2017, 07.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leseempfehlung "Die Kraft des Bösen"

Natürlich hab ich in meinen Ferien auch gelesen. Weil Sonnenliege und Baden ohne Buch, das wären ja gar keine richtigen Ferien. 


Es wurde mal wieder ein Krimi. Die Kraft des Bösen spielt in Napoli und ist der erste Roman einer möglichen späteren Serie. Das Buch umfasst 412 Seiten und ist im Penguin Verlag erschienen. 

Klappentext: 
Franco De Santis ist Polizist von Beruf, Neapolitaner aus Überzeugung und Ex-Ehemann wider Willen. Jeden Sonntag fährt er in das Nobelviertel der Stadt, um seinen Schwiegereltern eine glückliche Ehe vorzuspielen. Doch an diesem schwülen Sommertag wird er in den Arbeiterstadtteil Bagnoli gerufen: Der Gemeindepfarrer hat sich erhängt. Franco kennt ihn seit der Kindheit und weiß, wenn er an eines glaubte, dann an das Leben. Gegen den Willen seines Vorgesetzten beginnt Franco zu ermitteln. Doch in einer Stadt, in der der Schein trügt und der Tod Alltag ist, ist die Suche nach der Wahrheit gefährlich ...

Mein Fazit: 
Franco De Santis ist ein sympathischer Kommissar, der auch im korrupten Süden versucht, Recht und Gerechtigkeit zusammen zu halten. Seine Frau will sich scheiden lassen und die Tochter pubertiert gerade vom Feinsten! Der Chef glaubt nicht an einen Mord und die Reichen und Mächtigen legen ihm Steine in den Weg. Manchmal möcht man ihn knuddeln. Der Krimi spielt natürlich in Kirchenkreisen (das Opfer ist ja Pfarrer) und wiederspiegelt die Diskrepanz zwischen arm und reich. 

Der Krimi hat mir in seiner gesellschaftskritischen Art und Weise gefallen, aber manchmal war es mir doch fast zu düster. Irgendwie ist der Kommissar von Liebeskummer nach seiner Ex verzerrt und auch sonst kommen viele tragische Personen vor. Aber er konnte mich doch auch fesseln und ich fand das Lesen als angenehm und deshalb gibt es (nur) einen Punkt Abzug für den düsteren Krimi. Ich würde sagen, alle die die Schwedenkrimis lieben, die werden mit diesem traurigen Kommissar glücklich. 

Wie erwähnt, von mir gibt es




Und wie immer hier der Link: 

Die Kraft des Bösen: Kriminalroman (Franco De Santis, der Ermittler mit Kultpotenzial, Band 1)

Nickname 29.06.2017, 07.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Oster-Leseempfehlung


Für die kommenden Ostertage ist bei uns sehr apriliges Wetter angesagt und da kann man einen guten Roman gebrauchen zwischen allen Osternfeierlickeiten. 
Olivensommer ist der Erstlingsroman von Isabelle Broom und erschien im Diana Verlag, 448 Seiten. 

Klappentext
Seit dem Tod ihrer Mutter ist Holly Expertin darin, Menschen auf Abstand zu halten. Doch als sie einen unerwarteten Brief ihrer Tante aus Zakynthos erhält, beginnen die Mauern zu bröckeln. Holly reist auf die griechische Insel und versucht, den Spuren ihrer Familie zu folgen – einer Familie, von deren Existenz sie zuvor nichts wusste. Warum hat ihre Mutter nie von ihrer Schwester erzählt? Und was hat es mit der handgezeichneten Karte auf sich, die Holly und ihr Nachbar Aidan in einem alten Haus finden?

Meine Meinung: 
Holly hat eine schwierige Kindheit hinter sich mit einer Mutter, die in ihrer eigenen Welt gefangen ist. Sie hält die Menschen auf Distanz und unterhält eine Beziehung zu einem jungen Mann, der sie wohl liebt..... aber sie findet ihn nett. Sie will und kann sich nicht öffnen und erfindet eine neue Holly und eine neue Lebensgeschichte. So wie sie denkt, dass die Menschen sie gerne haben möchten. 

Der Brief aus Zakynthos und damit auch die Reise auf eben diese Insel bringt ihr Leben durch einander. Sie erfährt von einer Tante, die sie nicht kannte und von einer tragischen Lebensgeschichte. Heute ist sie die einzige überlebende dieser Geschichte und somit auch das Resultat aus all diesen Ereignissen und Vorkommnissen. 

Das Buch hat mir sehr gefallen und man kann förmlich die Wärme der griechischen Insel spüren und wenn man dann noch einen griechischen Salat isst, dann ist man schon fast in den Ferien! Holly ist eine liebenswerte Frau, die eine unglückliche und egozentrische Mutter hatte. Ein Mensch, der nicht teilen konnte und wollte. Sie muss sich auf dieser Reise mit sich und ihrer Mutter auseinandersetzen. Das Buch ist trotz der etwas schwermütigen Geschichte kein trauriges. Es schwingt über allem eine Fröhlichkeit und eine Zufriedenheit mit. 

Ihr merkt es, es hat mir sehr gut gefallen und ich vergebe dafür 



Hier kommt der Amazonlink: Olivensommer: Roman

Ich wünsche viel Spass beim Lesen und ganz tolle Ostern! 


Nickname 13.04.2017, 07.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leseempfehlung "Mord in Schönbrunn"


Das ist der 6. Teil in der Sarah Pauli Reihe von Beate Maxian. Das Buch umfasst 416 Seiten, dh. es ist schon ein etwas längerer Lesegenuss. 

Klappentext:
In Schönbrunn bietet sich der Wiener Polizei ein grausiges Bild: Mitten im Park des Schlosses liegt – auf Rosen gebettet und in ein Brautkleid gehüllt – die Leiche einer Frau. Die Ermordete ist keine andere als die vor fünf Jahren verschwundene Exverlobte des prominenten Wiener Hoteliers Felix Beermann, der in wenigen Tagen seine neue Liebe heiraten will. Die Journalistin Sarah Pauli, die für eine Sonderausgabe gerade über Hochzeitsbräuche recherchiert, macht der Fall misstrauisch. Und als sie kurz darauf eine geheimnisvolle Botschaft mit Bezug zu dem Fund in Schönbrunn erhält, beginnt sie zu ermitteln. Dabei stößt sie auf weitere mysteriöse Spuren, die sie in gefährliche Nähe zum Täter bringen ...

Mein Eindruck: 
Der Krimi hat mich in ganz kurzer Zeit gepackt und ich konnte fast nicht mehr aufhören. Die ganze Geschichte ist so abstrus, dass man wirklich nicht damit rechnet, was wirklich passiert ist. 
Die Hauptfigur der Sarah Pauli ist sehr sympathisch und clever dazu. Sie ist Journalistin und beschäftigt sich eigentlich eher mit Symbolen, Mythen, Bräuchen etc. kann jedoch mit ihrem Wissen immer wieder zur Aufdeckung von Morden beitragen. 

Nur schon der Gedanke, dass jemand, verschwindet und erst nach 5 Jahren wieder auftaucht, dann aber frisch "verstorben" ist...... ist gruselig. Ich denke, hier wird der Kampusch-Fall auch nochmals aufgearbeitet, der Oesterreich ja lange Zeit im Griff hatte und auch beschäftigt hat. 

Der Krimi ist sehr spannend geschrieben und die ganze Märchenidee vom "Täter" ist SEHR abstrus und irgendwie auch verwirrend. Wer gerne Krimi in einer realen Stadt mag, der wird hier bestimmt gut bedient. Mir hat der Krimi sehr gut gefallen und kriegt deshalb 



Ich werde mir die anderen Krimis sicher auch noch kaufen......

Die Leseprobe findet ihr *hier



Nickname 29.03.2017, 07.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leseempfehlung Oktober 2016

Ich bin Euch noch einige Bücherbewertungen aus den Sommerferien schuldig und nun komme ich endlich dazu, diese auch zu verfassen. 



In Spanien habe ich das Buch von Mirjam J. Hüberli in einem Rutsch durchgelesen. Ich habe wirklich einige Bücher gelesen und werde Euch wohl eher eine Kurzzusammenfassung machen, denn wenn ich alle beschreibe, dann verkommt mein Blog zu einem Bücherblog :-) ! 

Klappentext: 
Der großen Liebe hat Mina längst abgeschworen, auch wenn ihr Horoskop etwas anderes prophezeit, alleine ist sie besser dran, dessen ist sie sich sicher. Ihr Leben ist eh schon chaotisch genug, da braucht sie nicht auch noch einen Mann, der mit ihrem Herzen spielt.
Doch gerade, als sie sowieso schon genug mit ihrer kranken Mutter, den Freundinnen und ihrem Buchclub zu tun hat, kommt ihr das Schicksal in Form von Frederic in die Quere, der ihr unverhofft vor die Füße fällt. Nicht nur ihre Gefühle, sondern auch ihr Leben werden ordentlich durcheinander gewirbelt und obwohl er genauso schnell verschwindet, wie er in ihr Leben tritt, hinterlässt er ein merkwürdiges Kribbeln in ihrem Herzen. 


...weiterlesen

Nickname 12.10.2016, 07.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leseempfehlung Juli 2016 No. 2

Ich habe im Juli ja schon eine Empfehlung abgegeben, aber dieses Buch hat mich so fasziniert, dass ich es Euch einfach auch noch vorstellen muss. Und sind wir ehrlich - gute Bücher hat man nie zu viele :-) !! 



Klappentext
Seit dem Tod ihres Vaters hat sich Amy völlig zurückgezogen. Als ob nicht alles schlimm genug wäre, beschließt ihre Mutter von Kalifornien an die Ostküste zu ziehen, und Amy soll nachkommen … im Auto mit einem wildfremden Jungen! Amy ist verzweifelt. Doch dann steht Roger vor ihr – total süß und irgendwie sympathisch. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und sind sich einig: Amys Mom hat sich für den Trip die langweiligste aller Strecken ausgesucht! Und so begeben sie sich kurzerhand auf eine eigene, wilde Reise kreuz und quer durch die Staaten. Und während Amy noch mit ihrer Vergangenheit kämpft, merkt sie, wie sehr sie diesen Jungen mag ...

Mein Fazit: 
Amy hat den Vater verloren und lange Zeit bleibt unklar was passiert ist. Wir erfahren erst im Laufe der Reise, während den Gesprächen mit Roger, wass passiert ist. 
Klar ist, Amy gibt sich die Schuld und später merken wir, auch ihr Bruder gibt sich die Schuld und ich bin sicher, auch die Mutter fühlt sich verantwortlich. So entfremdet sich die Familie über dieser Tragödie und kann nicht mehr miteinander reden. Roger und Amy machen eine tolle Reise und treffen viele Menschen, Träume und Erinnerungen und setzen sich so mit Ihren Problemen auseinander.

Das Buch ist in Deutsch, auch wenn der Titel englisch ist! 

Auch wenn das Grundthema ja ein Trauriges ist, ist es doch ein schönes Buch, dass einem zufrieden macht und ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Ich kann es Euch nur ans Herz legen, ich denke, dass wird in die TopTen 2016 einfliessen !! 

Amazonlink (zur Bezahlung der Inlinkz-Gebühren für MakroMonday) 




Nickname 28.07.2016, 07.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leseempfehlung Juli 2016


Lori N. Spielmann hat einen neuen Roman verfasst und da mir der letzte Gefallen hat, wollte ich auch diesen Lesen. 

Klappentext
Mit zittrigen Fingern öffnet die TV-Moderatorin Hannah Farr einen Brief. Der Absender ist eine ehemalige Schulfreundin, die sie jahrelang gemobbt hat. Die Frau bittet sie nun um Vergebung. Dem Brief beigelegt sind zwei kleine runde Steine und eine Anleitung. Einen Stein soll sie als Zeichen dafür zurücksenden, dass sie ihrer früheren Klassenkameradin vergibt. Den anderen soll sie an jemanden schicken, den sie selbst um Verzeihung bitten möchte. Hannah weiß sofort, wer das sein könnte: ihre Mutter. Aber soll sie wirklich zurück zu den schmerzhaften Ereignissen von damals und die Auseinandersetzung mit dem Menschen suchen, der sie am besten kennt? Denn Hannah hat etwas getan, das das Leben ihrer Mutter für immer verändert hat …

Manchmal ist es etwas winzig Kleines, das uns Großes tun lässt.

Mein Fazit: 
Das Buch passte gerade sehr, denn in meiner Familie kommen gerade alte Streitereien hoch und mit dem Verzeihen tun sich etliche schwer. (Ich bin nur Zaungucker und eigentlich davon unbetroffen)
Hannah ist einerseits Karrierefrau und auf der anderen Seite so naiv, dass man an bei gewissen Stellen am Liebsten schreien möchte....... sie lässt die Fettnäpfchen nicht aus und das macht sie auch menschlich und irgendwo sympathisch.

Die Vergebungssteine sind zwar etwas schönes, aber wie im realen Leben auch, kann man nicht alles verzeihen oder manchmal sollte man nicht alles sagen, was man so gemacht, gedacht oder getan hat..... Es geht viel um Schuld und Vergebung, die nicht immer erteilt wird. Aber es zeigt doch auch auf, dass einfach nur unter den Teppich kehren für die nächsten 20 Jahre, auch keine Lösung ist. 

Mir hat das Buch gefallen und es gibt auf jeden Fall ein paar gute Denkanstösse. Die Geschichte ist gut geschrieben und es läuft soviel an Fehlern und Entschuldigungen, dass es einem nicht langweilig wird, aber manchmal ist es schon fast an der Grenze, dass man noch den Ueberblick behält, wer nun wem und so weiter. 

Wie immer hier meine Amazon Links (die hoffentlich das Inlinkz-Abo für den MakroMonday bezahlen): 
Nur einen Horizont entfernt: Roman

Und der Audible Link:

Nur einen Horizont entfernt: Roman

Viel Spass beim Lesen!

Nickname 15.07.2016, 07.12 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leseempfehlung Juni 2016




Klappentext


Wenige Tage vor der Hochzeit stirbt Francescas große Liebe Alex bei einem Unfall. Kurz darauf erfährt sie, dass ihr vermeintlich perfekter Verlobter Geheimnisse vor ihr hatte. Am Boden zerstört, flüchtet sie in eine kleine Holzhütte in den Wäldern von Washington. Hier kann sie den Duft der Pinienbäume und des nahen Ozeans genießen und den Weg zurück ins Leben finden. Dabei helfen ihr ihre Nachbarn, die sie herzlich in ihrer Mitte aufnehmen. Und vor allem Jack, der sich zusammen mit seiner Tochter Huia in Francescas Herz schleicht.

Meine Meinung

Eigentlich ist das Buch ja traurig, aber es stimmt trotzdem hoffnungsvoll. Francesca verkriecht sich in Ihrem Kummer in einer Hütte im Wald und will einfach nur in Ruhe gelassen werden. Sie ist traurig und wütend........ Aber genau diese Ruhe ist ihr nicht vergönnt. Sie hat als italienische Immigrantin (in die USA) eine Grossfamilie und die nerven sie immer mal wieder, aber die Nachbarn kommen immer und immer wieder vorbei.......! 

Ein schöner Roman, auch wenn er eine traurige Basis hat. Und was ich Euch verraten kann, dass Ende ist nicht so, wie man es 50 Seiten vor Schluss denkt :-)

Amazon Link: Der Geschmack von Salz und Honig: Roman 

Audible Link: Nicht vorhanden! Sorry! 

Es handelt sich über einen Partnernet-Link, dh. ich kriege einen minimalen Beitrag, falls ihr über diesen Link kauft. Ich erlaube mir das, weil das Inlinkz für den MakroMonday mich monatlich ein paar Euros kostet! 

Nickname 15.06.2016, 07.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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